Schattenjäger 90*90cm, zwei ineinander geflochtene Kunstwerke, Acryl auf Leinwand
Schattenjäger ist ein faszinierendes, strukturiertes Kunstwerk, das durch die konsequente Anordnung von quadratischen Feldern in einem Schachbrettmuster ins Auge fällt. Jedes einzelne Quadrat wird von dynamischen Farben durchzogen, die von kräftigem Rot, Rosa und Orange bis zu grauen und schwarzen Tönen variieren. Diese Kontraste erzeugen eine pulsierende, beinahe hypnotische Wirkung, während das Muster in seiner Klarheit eine Art Ordnung vorgibt, die jedoch nie vollständig greifbar ist.
Die Nutzung von Farben und Formen in den einzelnen Feldern lässt die Struktur lebendig wirken, als ob sie sich in Bewegung befindet. Die starken Rot- und Pinktöne stützen sich auf kühle Grautöne, was eine Art Spannungsfeld schafft. Der Übergang von den energischen, fast explosiven Farben zu den ruhigeren, schlichten Grautönen erinnert an ein Spiel zwischen Licht und Schatten, Chaos und Kontrolle. Der Titel Schattenjäger spielt darauf an, dass in diesem Werk eine Jagd nach den „Schatten“ der Farben stattfindet – die dunkleren, geheimen Bereiche, die immer von den helleren, lebendigeren Teilen überdeckt werden, aber nie ganz verschwinden.
Das Kunstwerk stellt nicht nur eine visuelle Herausforderung dar, sondern fordert den Betrachter auch zu einer emotionalen Auseinandersetzung heraus, da es eine tiefere Bedeutung jenseits der Oberflächenstruktur zu verbergen scheint.
Schattenjäger
Die Farben fliegen, wild und weit,
In Kästchen, die die Ordnung leiten,
Doch tief in jeder Ecke, kalt,
Liegen Schatten, unentweicht.
Rot und Gold, in wilder Jagd,
Über Grauen, das im Dunkeln lag,
Die Felder brennen, leuchten heiß,
Doch Schatten jagen leis' und weis'.
Im Spiel von Licht und tiefem Grau,
Verliert die Farbe ihre Schau,
Ein Tanz von Leben, sanft und schnell,
Wo Schatten fliehen – doch nie zu viel.
Jeder Schlag ein Schritt im Spiel,
Ein Muster, das das Herz ergreift,
Der „Jäger“ sucht in flimmerndem Stil,
Wo Schatten ruht, bis Farbe schweigt.
„Schattenjäger“ – Jagd im Bild,
Wo Farben fallen, doch nicht still,
Das Werk erzählt von einem Lauf,
Wo Licht und Dunkel nie vereint.
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